Sonntag, 13. April 2014

Back to Auckland

Als ich zum zweiten Mal hier im Chateau Le Orakei ankam, war die Bude noch viel voller als zuvor. Jamie war zwar nicht zu Hause, dafür 20 andere Leute, unter anderem Kim aus Deutschland, Jo aus England und Patrick aus der französischen Schweiz. Und Jimbo, ein Kiwi, der aussieht, als würde er zur Jackass-Gang gehören, cooler Kerl! :D Ich vermutete, dass derzeit etwa 20 Leute hier wohnten, nicht zu vergessen Lucky, the cat. 
In dem Raum, in dem ich schlief, der Lounge des Hauses, gab es 2 Betten und 2 Couchen, hier schliefen allein schon 7 Leute.
Der Alltag im Chateau Le Orakei: Einer backt, der Andere kocht, der Nächste erntet Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten, ein Anderer macht Wäsche, es ist wirklich wie eine einzig große Familie, allerdings kennt man die Hälfte seiner Mitbewohner gar nicht. Blickt man aus dem Küchenfenster, schaut man auf das schöne Baumhaus im Garten, in dem im Übrigen auch Leute schlafen. Wer entspannen will, relaxt im Jacuzzi. Ja, man lebt hier wirklich nicht schlecht. Ich saß abends noch recht lange mit 2 Deutschen und dem Engländer zusammen, eine lustige Truppe. Mit denen und noch ein paar Anderen verbrachte ich den nächsten Tag in der Stadt und am wunderschönen Hafen Aucklands. Longboard, Pizza, Meer und Sonnenschein. 


Abends mussten wir uns leider von zweien verabschieden, die den Nachtbus nach Wellington nahmen. Wir Übrigen feierten unseren letzten gemeinsamen Abend. Denn nun war der große Tag gekommen, hoher Besuch aus Deutschland kündigte sich an. 

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